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Israel bombardiert Flughafen und Vorort von Beirut
n24.de am 13.07.2006 um 08:24 (UTC)
 Israel bombardiert Flughafen und Vorort von Beirut

Mit israelischen Luftangriffen auf das palästinensische Außenministerium in Gaza und den internationalen Flughafen von Beirut sind die Kämpfe im Nahen Osten weiter eskaliert. Im Süden des Libanons gingen in der Nacht zum Donnerstag weitere Geschosse nieder, denen nach einem Fernsehbericht mindestens 22 Menschen zum Opfer fielen, darunter zwölf Mitglieder einer Familie. Das Ministeriumsgebäude in Gaza stürzte teilweise ein, mindestens 13 Menschen im Umkreis wurden verletzt.

Die israelischen Streitkräfte erklärten, sie hätten das Außenministerium gezielt angegriffen, weil es von der radikalislamischen Hamas-Bewegung zur Planung von Terroranschlägen benutzt worden sei. Der palästinensische Außenamtssprecher Taher al Nunu warf Israel «organisierten Terrorismus» vor, der sich gegen das gesamte palästinensische Volk richte. Die Offensive im Gazastreifen begann, nachdem Extremisten mit Verbindungen zur Hamas-Regierung am 25. Juni den israelischen Soldaten Gilad Schalit entführt hatten.

Beim Einschlag der Bombe stieg ein Feuerball und anschließend dichter Rauch zum Himmel auf. Die drei oberen Etagen des neunstöckigen Ministeriums wurden zerstört. Laut Al Nunu hielten sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Menschen in dem Gebäude auf. Es wurden jedoch auch mehrere Häuser in der Umgebung schwer in Mitleidenschaft gezogen. Dort wurden nach Angaben von Sanitätern mindestens 13 Palästinenser, darunter sechs Kinder, verletzt, zumeist von umherfliegenden Glassplittern.
Israel verstärkt die Militäroffensive im Libanon (dpa) - Israel bombardiert Flughafen und Vorort von Beirut
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Israel verstärkt die Militäroffensive im Libanon (dpa)


Flughafen und Vorort von Beirut bombardiert

Am Flughafen von Beirut schlugen mindestens zwei Geschosse in eine der drei Start- und Landebahnen ein, wie Mitarbeiter berichteten. Der Betrieb wurde daraufhin eingestellt. Zwei Flüge mit Kurs auf die libanesische Hauptstadt wurden nach Larnaka auf Zypern umgeleitet. Das wichtigste Terminal wurde offenbar nicht getroffen. Der Flughafen liegt nahe der südlichen Vororte von Beirut, in denen die schiitische Hisbollah-Miliz eine Hochburg hat. Diese verschleppte am Mittwoch zwei israelische Soldaten. Acht weitere kamen bei Gefechten nach dem Überfall der Hisbollah auf israelische Grenzposten ums Leben. Israel startete daraufhin zusätzlich zur andauernden Militäraktion im Gazastreifen eine zweite Offensive im Libanon.

Am Donnerstagmorgen wurde einen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut bombardiert. Das verlautete aus Kreisen der libanesischen Polizei und der radikal- islamischen Hisbollah Miliz. Das betroffene Viertel Haret Hriek gilt als Hochburg der Hisbollah, deren Milizionäre am Vortag im Südlibanon an der Grenze zu Israel zwei israelischen Soldaten verschleppt hatten.

Israels Botschafter: "Sind dazu gezwungen"

Israels Botschafter in Deutschland, Shimon Stein, sagte auf N24 zu der Offensive im Gazastreifen und im Libanon: "Wenn wir gezwungen sind, dann müssen das tun, wozu wir leider gezwungen sind. (...) Was sich gestern abspielte, war ein kriegerischer Akt aus dem libanesischen Territorium. Wir machen die libanesische Regierung dafür verantwortlich. Wenn diese Regierung nicht in der Lage ist, für ihre eigene Sicherheit und für die Sicherheit entlang der Grenze zu sorgen, dann sind wir gezwungen, so zu agieren." (N24.de, dpa, AP)
 

TS3
by teamspeak-einstieg.de am 13.07.2006 um 08:21 (UTC)
 

TS

Teamspeak 3 für Mitte 2006 geplant

Wie man im \"Teamspeak 3 Developer Blog\" lesen kann, ist aktuell ein erster Lunch Termin der neuen Software für Mitte 2006 geplant. Wer die Vergangenheit von TS kennt und auch den \"Subtext\" der Message bemerkt, wird wissen, das es wohl eher noch bis Ende 2006 dauern wird, bevor wir alle unser geliebtes Teamspeak das zweite mal upgraden dürfen.

Die wichtigste Neuerung überhaupt an TS3 wird aus meiner Sicht die volle Kompatibilität des Clients für die Betriebssysteme \"Windows\", \"Linux\" und (neu) \"Mac OS X\" sein.
Zwinker
 

Joachim Löw neuer Bundestrainer: EM-Titel 2008 im Visier
n24.de am 12.07.2006 um 15:13 (UTC)
 Joachim Löw neuer Bundestrainer: EM-Titel 2008 im Visier

Der bisherige Assistenztrainer Joachim Löw wird Nachfolger des zurückgetretenen Fußball-Bundestrainers Jürgen Klinsmann. Das gab der Deutsche Fußball-Bund am Mittwoch in Frankfurt am Main bekannt. Löw unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis nach der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Der 46-Jährige nannte bei seiner ersten Pressekonferenz als Chefcoach den Titelgewinn bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 als Ziel. "Ich sage ganz klar, das Ziel von Oliver Bierhoff, Andreas Köpke, des gesamten DFB- Präsidiums und natürlich auch mir ist es, den EM-Sieg zu holen.

Klinsmann sagte auf einer Pressekonferenz in Frankfurt, es sei sein großer Wunsch gewesen, in die Normalität zurückzukehren. Er habe sehr viel Kraft gelassen während seiner zweijährigen Arbeit als Bundestrainer. Er fühle sich im Moment absolut nicht im Stande, diese Arbeit mit der gleichen Energie und Power weiter zu führen. Er habe das Gefühl, ausgebrannt zu sein, und werde sich erst einmal ein halbes Jahr Urlaub gönnen und in keiner Weise etwas anderes annehmen.
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Plädoyer für den eingeschlagenen Weg

Klinsmann richtete an Fußball-Deutschland die große Bitte, die Spielphilosophie und Spielkultur, die er eingeführt habe, fortzusetzen und sogar noch mehr auszubauen und mit noch mehr Leben zu erfüllen. Er sei unglaublich froh, dass der DFB das genau so sehe. "Der ganze Stab hat sich bekannt zu dieser Philosophie, die wir entwickelt haben", sagte der 41-Jährige.

Der scheidende Bundestrainer bezeichnete es als "einzig sinnvolle und logische Schlussfolgerung", Löw zu bitten, dieses Amt zu übernehmen. Die Mannschaft sei charakterlich so top, sie habe eine so tolle Weltmeisterschaft gespielt und sei reif genug, den nächsten Schritt zu gehen. In dem Team stecke noch sehr viel mehr. "Ich bin sehr glücklich, dass Jogi dieses Aufgabe annimmt", sagte Klinsmann. Er sei tausendprozentig überzeugt davon, dass Löw dies mit allerhöchster Qualität machen werde.

"Jogi war immer ein fester Partner"

"Für mich war Löw nie ein Assistenztrainer", betonte Klinsmann, "Jogi war immer ein fester Partner." Er habe seinen eigenen Aufgabenbereich gehabt, den er selbstständig geleitet habe - von Training bis hin zu Videoanalysen habe er ohnehin alles alleine geführt. Er selbst habe eher die Funktion eines Supervisors gehabt, der schaue, das eins ins andere greife. "Die eigentliche Arbeit hat er verrichtet." (AP, N24.de)
 

Erfolg bei Suche nach neuem H5N1-Impfstoff
N24.de, Netzeitung am 12.07.2006 um 09:36 (UTC)
 Erfolg bei Suche nach neuem H5N1-Impfstoff

Das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems hat einen Prototyp eines Markerimpfstoffes gegen Vogelgrippe vorgestellt. Im Gegensatz zu vorhandenen Impfstoffen könnten mit diesem geimpfte sicher von infizierten Tieren unterschieden werden, teilte das Institut am Freitag mit. Mit einem Abschluss des Zulassungsverfahrens sei jedoch erst in rund fünf Jahren zu rechnen.

Der Prototyp habe in ersten Versuchen einen sehr guten Schutz bei Hühnern vor der Vogelgrippe und der so genannten Newcastle-Krankheit gezeigt. Im nächsten Jahr sollten Feldversuche an größeren Tierbeständen starten. Der Impfstoff kann per Aerosol und Trinkwasser verabreicht werden und ist somit für Massenimpfungen geeignet. Ein ebenfalls am Institut entwickelter Bluttest ermögliche die Unterscheidung der durch die Impfung gebildeten Antikörper von denen nach einer Vogelgrippe-Infektion.

Das FLI-Team hatte für den neuen Impfstoff das Hämagglutinin-Gen H5 der Vogelgrippe-Variante H5N2 an ein Trägervirus der Newcastle- Krankheit gekoppelt. Die Forscher berichteten im US-Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" über ihren Ansatz.

Bereits im Sommer 2005 hatten FLI-Forscher den Prototyp eines ähnlichen Markerimpfstoffes entwickelt, bei dem einem abgeschwächten Geflügel-Herpesvirus ein Vogelgrippe-Gen hinzugefügt wurde. Der Vorteil des neuen Impfstoffes sei aber, dass er nicht nur bei Hühnern sondern auch bei anderen Geflügelarten eingesetzt werden könnte, sagte FLI- Sprecherin Elke Reinking.
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FAO veröffentlicht Verhaltens-Tipps
Die UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) veröffentlichte unterdessen am Freitag Richtlinien zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr mit der Vogelgrippe.

In dem elfseitigen Dokument gibt die FAO unter anderem Hygiene-Tipps und Ratschläge zur richtigen Haltung von Geflügel. Ebenso warnt sie vor Geflügelmärkten in betroffenen Gebieten und gibt Hinweise zum Umgang mit toten Tieren. Diese sollen nicht liegen gelassen oder in Gewässern entsorgt werden, sondern müssten verbrannt oder tief vergraben werden.

In der kommenden Woche soll sich eine Konferenz in Rom mit der Frage befassen, in welchem Maße Wildvögel für die Ausbreitung der Vogelgrippe verantwortlich sind. Die FAO und das internationale Tierseuchenamt (OIE) haben dazu 300 Wissenschaftler aus 100 Ländern ins Hauptquartier der FAO in Rom eingeladen.

(N24.de, Netzeitung)
 

Klinsi
spiegel.de am 12.07.2006 um 09:26 (UTC)
 Jürgen Klinsmann wird seinen Vertrag mit dem DFB nicht verlängern. Aber wer führt die Arbeit des Bundestrainers weiter? Als Favorit gilt Joachim Löw, der DFB verhandelt in diesen Minuten mit dem bisherigen Assistenten. Michael Ballack hat andere Vorstellungen.

Wie die dpa meldet, kläre der DFB derzeit die letzten Vertragsdetails mit Löw. Klinsmann hatte seinen bisherigen Assistenten selbst als Nachfolger ins Gespräch gebracht. Auf einer Pressekonferenz um 11.30 Uhr in Frankfurt am Main will der Verband Stellung nehmen, auch Klinsmann wird daran teilnehmen. Das Trainerduo ist bereits in der DFB-Zentrale eingetroffen.
Löw, 46, hatte seit Sommer 2004 als Assistent Klinsmanns gearbeitet und sich besondere Verdienste um die Verbesserung der Abwehrleistungen gemacht. Zuvor hatte er den VfB Stuttgart, den Karlsruher SC und mehrere Vereine in Österreich und der Türkei trainiert. Mit Stuttgart gewann er 1997 den DFB-Pokal und zog ins Europapokalfinale der Pokalsieger ein, verlor dort aber gegen den FC Chelsea.

Ballack hat sich vor Bekanntwerden der Klinsmann- Demission ebenfalls Gedanken über dessen Nachfolge gemacht. In seinem WM-Tagebuch, das der "Stern" in der neuen Ausgabe abdruckt, bezeichnet der DFB-Kapitän zwei Bundesliga-Coaches als geeignete Nachfolger.
Ballack antwortete laut "Stern" auf die Frage nach den Kandidaten im Falle eines Rücktritts von Klinsmann: "Da kämen Trainertypen wie Jürgen Klopp oder Thomas Doll in Frage." Klinsmanns Philosophie müsse "unbedingt" weitergeführt werden, so Ballack weiter.

Klopp, 39, trainiert Mainz 05 und hat den krassen Außenseiter seit zwei Jahren in der ersten Liga etabliert. Während der WM arbeitete Klopp, der als Verfechter des Offensivfußballs gilt, als Experte für das ZDF. Doll, 40, ist Coach des HSV und verpasste in der abgelaufenen Saison knapp die direkte Qualifikation für die Champions League. Beide besitzen bei ihren Clubs noch Verträge bis Juni 2008.

goe/AP
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,426290,00.html


 

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